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14.06.2017
Poppe-Veritas Gruppe schaltet in neuen Modus: nach Restrukturierung Weichen für stabile Entwicklung gestellt

 

·Umsatz 2016 mit 654 Mio. EUR wie geplant leicht unter Vorjahr

·Auftragseingang 2016 um 9,6 % auf 562 Mio. EUR gesteigert

·Durch Internationalisierung arbeitet Poppe-Veritas an Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit

·Investitionsschwerpunkte: Sowohl der Stammsitz Gelnhausen als auch die Erschließung des chinesischen Marktes

·Neue Produkte zur Optimierung des Verbrennungsmotors und für alternative Antriebskonzepte

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Gelnhausen, 14. Juni 2017

 

Der Automobilzulieferer Poppe-Veritas Gruppe wird im Rahmen seines neuen Strategieprogramms „Strategy 21+“ sowohl in die Zukunftsfähigkeit des Stammsitzes in Gelnhausen/Hessen als auch in seine weitere Internationalisierung investieren. Nach der Restrukturierung von 2014 bis 2017 befindet sich der Spezialist für Dichtungs-, Fluid- und Thermomanagement bereits in der geplanten Konsolidierungsphase. Dementsprechend lag der Umsatz der Poppe-Veritas-Gruppe 2016 mit 654 Mio. EUR leicht unter dem Vorjahreswert von 684 Mio. EUR. Die Auftragseingänge zeigen jedoch, dass die Poppe-Veritas Gruppe mit der erfolgten Neuausrichtung die Basis für künftiges Umsatzwachstum gelegt hat: 2016 ist der Auftragseingang um 9,6 % auf 562 Mio. EUR gestiegen (2015: 513 Mio. EUR). Besonders positiv: Im laufenden Geschäftsjahr liegt der Auftragseingang zum Ende des ersten Halbjahres mit 570 Mio. EUR bereits leicht über dem Gesamtwert aus 2016. Beim Umsatz rechnet die Poppe-Veritas Gruppe für 2017 mit einem Wert auf dem Niveau des Vorjahres. 

 

Bei der Vorstellung der neuen Unternehmensstrategie sagte die Vorstandssprecherin der Poppe-Veritas Gruppe, Lucie Toscani: „Wir sehen mit unterschiedlichen Kunden sowohl in China als auch im NAFTA-Raum noch ein großes Potenzial für die Poppe-Veritas Gruppe. Aber selbst in unserem Stammmarkt Europa haben wir unsere Möglichkeiten noch nicht voll ausgeschöpft. Insofern wollen wir im Rahmen unserer Strategy 21+ in allen drei großen Automotive-Märkten Wachstumspotenziale heben. Dies sowohl mit Produkten zur Optimierung des Verbrennungsmotors als auch im Bereich der alternativen Antriebskonzepte.“

 

Die Strategy 21+ zielt insbesondere darauf, die Werkstoffkompetenz des Unternehmens, die Technologien, Standorte und Mitarbeiter künftig effizienter und proaktiver am Markt zu positionieren. „Wir wollen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motivieren, den Blick nach vorn zu richten und gemeinsam in einen neuen Modus zu schalten, der uns in den kommenden Jahren auf einen stabilen Wachstumspfad bringt. Hierzu haben wir uns das Ziel gesetzt, mit unserer Werkstoffkompetenz für Gummi, Kunststoff und Metall als weltweit aufgestellter Entwicklungspartner der Automobilhersteller unseren Beitrag zur Mobilität der Zukunft zu leisten“, ergänzt Toscani.
 

Investition von 5,8 Mio. EUR am Standort Gelnhausen

Der Stammsitz in Gelnhausen ist die Geburtsstätte der heutigen Poppe-Veritas Gruppe. Das 1849 gegründete Familienunternehmen steht heute vor allem für Systemlösungen im Dichtungs-, Fluid- und Thermomanagement von Fahrzeugen. Zu den wesentlichen Produkten der Poppe-Veritas Gruppe gehören beispielsweise Schläuche, Leitungen und Luftführungen sowie SCR-Tanksysteme und Dichtungen für Pkw und Nutzfahrzeuge. Dabei wird der Standort Gelnhausen auch in Zukunft eine bedeutende Rolle im Gesamtgefüge des Unternehmens spielen. „Die Eigentümerfamilie hat sich zum Produktionsstandort Gelnhausen bekannt. Auf der Basis unseres Restrukturierungsprogramms ist es uns gelungen, den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen. Daher können wir optimistisch in die Zukunft schauen und 2017 sogar noch neue hochqualifizierte Jobs in Gelnhausen schaffen“, sagt Vorstandssprecherin Toscani. Im laufenden Geschäftsjahr wird die Poppe-Veritas Gruppe rund 6 Mio. EUR in die weitere Modernisierung des Standort Gelnhausen investieren. Zudem investiert Poppe-Veritas einen ähnlichen Betrag im Geschäftsjahr 2017 in ein neues IT-System, das ab 2018 in Gelnhausen an den Start geht.  

 

Investition in den Wachstumsmarkt China

Große Bedeutung kommt im Rahmen der Strategie 21+ auch der weiteren Internationalisierung der Geschäfte der Poppe-Veritas Gruppe zu. Hier wird vor allem China ein größeres Gewicht erhalten. Der Automobilzulieferer eröffnet Mitte des Jahres am Standort Kunshan nordwestlich von Shanghai ein neues Werk für die Produktion von Ladeluft-Leitungen und erweitert damit seine bereits 2010 in China aufgebauten Produktionskapazitäten deutlich. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen 2017 in China auf rund 11 Mio. EUR. Die Poppe-Veritas Gruppe plant, dass die lokale chinesische Fertigung in den kommenden zehn Jahren rund 20% zum Umsatz beitragen wird. „Wenn wir bei den globalen Plattformkonzepten unserer Kunden dabei sein wollen, müssen wir unsere Präsenz in China weiter ausbauen. Wir sehen im chinesischen Markt aber auch die große Chance, neue Kunden für die Poppe-Veritas zu gewinnen. Letztlich wird unsere globalere Aufstellung auch dafür sorgen, die Zukunft unserer deutschen Standorte zu sichern“, so Toscani.

 

Von Megatrends profitieren

Potenzial für eine weitere positive Entwicklung sieht Lucie Toscani sowohl in Produkten zur Optimierung des Verbrennungsmotors als auch in Thermomanagement-Lösungen für Elektrofahrzeuge: „Bis 2025 wird nach übereinstimmender Einschätzung von Branchenexperten die Mobilität weiter durch den Verbrennungsmotor geprägt sein. Wir werden hier sowohl durch die Trends wie Downsizing und Leichtbau als auch durch die wachsende Bedeutung von Hybridfahrzeugen profitieren.“ Beispiel Hybridfahrzeuge: Hier ist Veritas bereits heute in zahlreichen Fahrzeugen u.a. mit Steckdosenmulden vertreten. Doch auch für reine Elektrofahrzeuge sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt: „Für die Elektromobilität werden umfangreiche Kühlsysteme, beispielsweise für die Batterie, den Antrieb und die Leistungselektronik benötigt. Wir haben neue Werkstofflösungen entwickelt, die genau für diese Anwendungen notwendig sind. Zudem arbeiten unsere Entwickler, Werkstoffexperten und Produktionstechniker an zahlreichen Neuentwicklungen, die uns die Chance bieten, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten. Ganz nach unserem Motto: Menschen Machen Morgen“, so das Fazit von Lucie Toscani.

20.05.2016
Führungswechsel bei der Veritas AG / Change in command at Veritas AG

Gelnhausen, 20. Mai 2016 –Lucie Toscani wird Vorstandssprecherin der Veritas AG. Sie folgt auf das langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Beck und verantwortet künftig den Bereich Kunden und Märkte.

Gelnhausen, May 20, 2016 –Lucie Toscani to be appointed spokeswoman of the Veritas AG executive board. She succeeds to long-standing board member Bernhard Beck and will be responsible for Customers and Markets.

 

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Lucie Toscani bringt Erfahrungen aus Führungspositionen bei Automo­bilherstellern wie Volkswagen und Fiat sowie Automobilzulieferern wie Magna, Continental und Delphi mit. „Wir freuen uns, dass wir Lucie Toscani für den Vorstand von Veritas gewinnen konnten und sind da­von überzeugt, dass sie wichtige Impulse für die weitere Entwicklung des Unternehmens setzen wird“, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Karsten Schween die Entscheidung.

Die Verjüngung des Vorstands der Veritas AG hat bereits im Jahr 2015 begonnen. Seit Juni letzten Jahres verantwortet Dr. Matthias Häberle den Vorstandsbereich Personal, Finanzen und IT, den bis dahin Uwe Hehl zusätzlich zu seinem Ressort Produktion kommissarisch geleitet hat. Veränderungen wird es in Kürze auch im Aufsichtsrat der Veritas AG geben. Im Zuge einer paritätischen Besetzung werden sechs neue Mitglieder das Kontrollgremium verstärken. Nach der Hauptversamm­lung wird der Aufsichtsrat seine Arbeit in der neuen Besetzung aufneh­men.

„Bernhard Beck hat außerordentlich erfolgreich die Entwicklung und Markteinführung von Veritas-Produkten vorangetrieben. Sein besonde­rer Verdienst ist darüber hinaus die hervorragende Reputation, die die gesamte Unternehmensgruppe bei Kunden, Lieferanten und Marktbe­gleitern genießt. Im Namen der Familie und des gesamten Unterneh­mens danke ich ihm für sein herausragendes Engagement, seine Leistungen und seine Erfolge für und mit Veritas“, betont Schween. Bernhard Beck werde dem Unterneh­men weiterhin beratend zur Verfügung stehen.

Das Gelnhäuser Traditionsunternehmen befindet sich seit rund 18 Mo­naten in einem umfassenden Restrukturierungsprozess. Ziel ist es, die Unternehmen der Poppe-Veritas Gruppe mit ihren mehr als 5000 Be­schäftigten an deutschen und internationalen Standorten für den glo­balen Wettbewerb im Automobilzuliefermarkt zu stärken. „Die Verant­wortung für alle Beschäftigten sowie deren Familien liegt der Eignerfa­milie besonders am Herzen. „Wir sind sicher, mit der Modernisierung von Strukturen und Prozessen Veritas für die Zukunft gut aufzustellen“, versichert die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Katharina Hehl.

 

Lucie Toscani brings with her considerable experience gained in managerial positions held with automotive manufacturers such as Volkswagen and Fiat as well as automotive suppliers such as Magna, Continental and Delphi. Said chairman of the supervisory board Dr. Karsten Schween: "We're delighted that we were able to appoint Lucie Toscani to Veritas AG's executive board and we are confident she will generate major impulses for the company's future development".    

Restructuring of the Veritas AG executive board already commenced in June 2015, when Dr. Matthias Häberle was appointed to the executive board in charge of HR, Finances and IT. Up to that appointment, Uwe Hehl had temporarily headed these functions in addition to his position as COO. The Veritas AG supervisory board will also undergo changes in the near future. In compliance with German stock corporation laws, six new members will be appointed to that board. The new supervisory board will take up its work after this year's annual general meeting.

"Bernhard Beck has contributed significantly to the successful development and market launch of Veritas products. He earned particular merits by establishing and maintaining the outstanding reputation the entire corporate group enjoys among customers, suppliers and other stakeholders. I would like to extend my cordial thanks and sincere appreciation also in the name of the owner family and the entire staff for his notable and exemplary commitment, his achievements and his success for and with Veritas", Schween pointed out. Bernhard Beck will maintain ties to the company in advisory function.

Veritas AG for the past 18 months has been undergoing an extensive restructuring process. The objective is to strengthen the companies affiliated to the Poppe-Veritas Group with their more than 5,000 employees in German and international plants for global competition on the automotive supplier market. Vice-chairwoman of the supervisory board Katharina Hehl emphasized that the owning family's particular focus is on the well-being of all employees and their families. "We are confident that our modernization of structures and processes has readied Veritas AG to take up and master future challenges."

11.03.2016
Poppe verkauft Werk in Ahrensbök

Der Poppe-Veritas Konzerns verkauft im Rahmen seiner Neustrukturierung die Aerosol- und Schlauchringsparte an Callista Private Equity.

 

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Ahrensbök/Gießen/München, 10. März 2016. Die Poppe-Veritas Gruppe, einer der großen Automobilzulieferer in den Bereichen Kraftstoff, Ladeluft, Profildichtung und Emissionsreduktion hat einen Vertrag über den Verkauf der Poppe Ahrensbök GmbH an die Callista Private Equity unterzeichnet. Das Ahrensböker Unternehmen ist Hersteller von Dichtungen für die Verpackungs- und Automobilindustrie.

Die zum Verkauf stehende Poppe Ahrensbök GmbH, die Aerosol- und Schlauchring-Dichtungen entwickelt und herstellt, verzeichnete 2015 beim Umsatz einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag und beschäftigt am Standort Ahrensbök bei Lübeck derzeit 276 Mitarbeiter, davon sind 41 Leiharbeitnehmer.

Callista Private Equity ist spezialisiert auf die Akquisition von in Sondersituationen befindlichen Konzerntochterunternehmen, Konzernrandaktivitäten und Geschäftseinheiten. Im Ahrensböker Werk wird die Callista PE Investitionen in wertschöpfende Technologien starten und dies in gemeinsamer Verantwortung mit dem Personal durchführen.

Der Verkauf der Poppe Ahrensbök GmbH ist eine Folge der Kräftekonzentration auf die Automobil- und die automobilnahestehenden Industrien. Poppe-Veritas ist der Ansicht, dass der Verkauf förderlich für die weitere Geschäftsentwicklung der Aerosol- und Schlauchringsparte ist und im besten Interesse von Kunden und Mitarbeitern am Standort Ahrensbök erfolgt.

In den vorbereitenden Verhandlungen zwischen den Kaufvertragsparteien sowie den Vertretern der Arbeitnehmerseite wurde ein besonderer Fokus auf die Belange der Belegschaft gelegt.

Es wird erwartet, dass der Verkauf im Laufe des ersten Halbjahres 2016 abgeschlossen sein wird. Das Werk der Poppe GmbH am Ohlebergsweg in Gießen ist von dem Verkauf nicht betroffen. ./.

27.11.2015
Staatssekretär Asmussen besucht Veritas in Sarajevo

 

 

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Gelnhausen/Sarajevo, 23. November 2015. Jörg Asmussen, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie Dr. Brigitte Heuel-Rolf von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit haben dieser Tage Veritas in Bosien und Herzegowina besucht. In den Gesprächen mit den beiden Gästen ging es unter anderem um die Kooperation von deutschen und bosnisch-herzegowischen Unternehmen und um die Fachkräfteausbildung im dualen System. Ervin Berbic, Geschäftsführer der Veritas Automotive d. o. o. und weitere Mitarbeiter führten die Delegation, die auch von Vertretern der deutschen Botschaft in Sarajevo begleitet wurde, durch das Werk im Westen der Hauptstadt.

 

 

21.05.2015
Betriebsversammlung bei Veritas

Die erste Betriebsversammlung des Jahres 2015 stand unter der Neuausrichtung des Konzerns und besonders unter der Standortstrategie für den Konzernsitz in Gelnhausen.

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Gelnhausen, 19. Mai 2015. Der Einladung des Vorsitzenden des Betriebsrates, Glenn Lawrence, folgten 517 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Veritas in die Stadthalle nach Gelnhausen. Bernhard Beck, Vorstandssprecher, gab Einblick auf die aktuelle Situation des Automobilzulieferunternehmens und stellte sich den Fragen aus der Belegschaft.
Zu Beginn berichtete Lawrence über die vielfältige Arbeit des Betriebsrates und seiner Mitglieder im Zeitraum der vergangenen 12 Monate, zu der nicht nur die wöchentlichen Betriebsratssitzungen, sondern Ausschusssitzungen und in den vergangenen Monaten vermehrt, die Verhandlungsrunden mit dem Vorstand über den Sozialplan und Rahmen-Interessenausgleich zählten. Im Anschluss an den Redebeitrag des Betriebsratsvorsitzenden erläuterte Jürgen Walter, arbeitsrechtlicher Berater des Betriebsrats, die Inhalte des Sozialplanes, des Rahmen-Interessenausgleiches und der Transfergesellschaft.

Ehe Vorstandssprecher Beck einen Rückblick auf das Geschäftsjahr 2014 geben konnte, mahnte Berater Dr. Martin Ulmer einerseits, dass Unternehmen solle sich mitarbeiterfokussierter aufstellen, andererseits lobte er die gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Vertretern der Arbeitnehmerseite, dem Vorstand sowie den Eigentümern der Veritas AG. Solch eine Zusammenarbeit sei selten in Deutschland und zolle entsprechenden Respekt für alle Parteien in den Verhandlungsrunden.
Beck als verantwortlicher Vorstand für den Bereich Kunden und Märkte stellte er die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres vor, gab einen Einblick in die aktuelle wirtschaftliche Situation des Veritas Konzerns und machte einen Ausblick auf die Neu-ausrichtung des Konzern unter der Berücksichtigung der Standortstrategie für den Konzernsitz. Der Standort Gelnhausen wird weiterhin Sitz des 4.500 Mitarbeiter zählenden Automobilzulieferers bleiben und zukünftig innerhalb der Unternehmensgruppe eine wichtige Rolle für die Versorgung von Materialvorstufen und Komponenten spielen.

14.04.2015
Dr. Matthias Häberle wird neuer Finanzvorstand der Veritas AG

Gelnhausen. Der Aufsichtsrat der Veritas AG, einem internationalen Entwickler und Lieferanten für Systeme zur Emissionsreduktion und Leichtbau in der Automobilindustrie, hat Dr. Matthias Häberle zum neuen Finanzvorstand berufen.

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Er tritt zum 1. Juni 2015 die Nachfolge von Uwe Hehl an, der in den vergangenen drei Jahren die Vorstandsressorts Produktions- und Prozessmanagement sowie Finanzen/Personal/IT in Personalunion verantwortete. Dr. Matthias Häberle verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Finanzen und Controlling in unterschiedlichen Branchen. Zur Veritas AG wechselt Dr. Häberle von der ALD Vacuum Technologies, einem weltweit führenden Anbieter von Vakuum-Anlagen und Vakuum-Verfahrenstechnik. Hier zeichnete er als kaufmännischer Geschäftsführer verantwortlich.

Ich freue mich über die Berufung von Dr. Häberle zum CFO der Veritas und bin überzeugt, dass er gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen, Bernhard Beck und Uwe Hehl, die Veritas in ihrem Restrukturierungsprozess positiv in die Zukunft bringen wird. Dr. Häberle verfügt über fundierte Finanzkenntnisse und besitzt umfangreiche Industrieerfahrung“, sagt Dr. Karsten Schween, Aufsichtsratsvorsitzender der Veritas AG.

Uwe Hehl bleibt bis zum 31. Mai 2015 neben dem Vorstandsbereich Produktion und Logistik auch für das Finanzressort in Personalunion verantwortlich und konzentriert sich dann wieder auf die Aufgaben des COO. „Ich danke Herrn Hehl für seine Leistung. Zwei Vorstandsressorts in Personalunion zu führen, verdient bei einem Konzern mit über 4.800 Mitarbeitern Respekt“, würdigt Dr. Schween. Vorstandssprecher und verantwortlich für das Ressort Kunden und Märkte ist Bernhard Beck.

20.02.2015
Veritas leitet Umbauprogramm ein

Veritas hat ein konzernweites Umstrukturierungsprogramm begonnen.

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Veritas startet die geplante Neuausrichtung des Konzerns.

Der Vorstand hat ein konzernweites Umstrukturierungsprogramm eingeleitet, teilte die Unternehmenskommunikation des Konzerns im Nachgang zu den Belegschaftsversammlungen in Gelnhausen mit. Ziel ist die Optimierung der Verwaltungsstrukturen, kürzere Entscheidungsprozesse sowie der Fokus auf die Profitabilisierung zur Rückgewinnung der Gestaltungsspielräume für die Zukunft. Die beiden Vorstände, Bernhard Beck und Uwe Hehl, haben die Neuausrichtung bereits intern auf mehreren Belegschaftsversammlungen angekündigt. „Die Erfolge bei der Internationalisierung der Veritas-Gruppe und ihrer Standorte sowie die Spezialisierung auf Produkte zur Emissionsreduzierung dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2014 als nicht zufriedenstellend bezeichnet werden darf, so der Vorstand. „Die Preis-Kosten-Schere klafft im umkämpften Automobilzulieferermarkt immer weiter auseinander“, so der für die Finanzen verantwortliche Vorstand, „so dass wir unsere beeinflussbaren Kosten deutlich reduzieren und unsere Prozesse verbessern müssen.“ Auch um Personalmaßnahmen kommt man nicht herum. Eine enge Zusammenarbeit mit den Vertretern der IG BCE und dem Betriebsrat sind bereits im Gange. Basierend auf den Ergebnissen der internen Untersuchungen in Gelnhausen stehen zunächst rund 250 von mehreren hundert abzubauenden Stellen bereits fest. Die Veränderungen am Standort Gelnhausen sollen jedoch sozialverträglich gestaltet werden.
Damit ergibt sich ein ganz neues Verständnis für die Konzernzentrale in Gelnhausen, die im Poppe-Veritas Konzern im Wesentlichen Mischungen und Vorprodukte für die Tochtergesellschaften sowie spezifische Endprodukte fertigt. Die kommenden zwei bis drei Jahre werden für alle Beteiligten eine Herausforderung darstellen, so der Vorstand in seiner Rede an die Belegschaft. Das Jahr 2015 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Umstrukturierung den Veritas-Konzern in eine bessere Ergebnislage versetzt, um für die Zukunft positiv aufgestellt zu sein.

15.07.2014
Veritas AG gibt Fachbuch im Bereich der katalytischen Abgasreduktion heraus.

Die Veritas hat in Zusammenarbeit mit dem "Verlag moderne Industrie" ein Buch mit dem Titel "SCR-Tank- und Leitungssysteme" zum Thema der Selektiven Katalytischen Abgasreduktion herausgebracht. Durch stetig sinkende Immissionsgrenzwerte im Automobilbereich ist dieses Thema hochaktuell und zukuftsträchtig.

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Die Anzahl zugelassener Fahrzeuge in Europa steigt stetig. Durch daraus resultierende strengere Abgasrichtlinien von Gesetzesseite steigen auch die technischen Anforderungen an die Fahrzeuge.

Da diese Vorgaben nicht mehr durch Optimierungen in den Verbrennungsmotoren zu halten sind, müssen neue Lösungen her. Durch die Methode der Selektiven Katalytischen Reduktion (engl. "selective catalytic reduction", kurz SCR) wird eine selektive chemische Reaktion am Katalysator, mit der in erster Linie Stickoxide reduziert werden können, ohne dass unerwünschte Nebenreaktionen stattfinden, hervorgerufen.

Am SCR-Buch mitgearbeitet haben Thorsten Desch, Martin Ehret, Robert Haas, Dr. Marc van Hooren, Dr. Hans-Joachim Löwe, Heribert Netzer und Thomas Rösch. Es beschäftigt sich neben den allgemeinen Grundlagen der SCR schwerpunktmäßig mit dem Aufbau eines solchen System in einem PKW.

Das Buch ist über den Webshop der Veritas AG ab sofort erhältlich. Bei Fragen steht die Abteilung Unternehmenskommunikation gern zu Verfügung.

 

Daniel Christian Glöckner

Leiter Unternehmenskommunikation

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Stettiner Straße 1-9

63571 Gelnhausen

Tel +49 (0) 6051 821 4970

Fax +49 (0) 6051 821 4051

daniel.gloeckner@veritas-ag.de

02.09.2013
Einladung zum auto.mobilFORUM 2013

Auch in diesem Jahr findet erneut das auto.mobilFORUM der Veritas AG in Gelnhausen statt.
Wir freuen uns, auch Sie am 08. November im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen begrüßen zu dürfen und stellen Ihnen auf dieser Seite die Einladung und die Anmeldung zur Verfügung.

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Weitere Informationen erhalten Sie unter unternehmenskommunikation@veritas-ag.de.

 

 

01.09.2013
Bernhard Beck feiert 40-jähriges Arbeits- und Betriebsjubiläum

Vorstandssprecher Bernhard Beck begeht am 1. September 2013 sein 40. Arbeits- und Betriebsjubiläum beim Gelnhäuser Automobilzulieferer Veritas

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Bernhard Beck, begann 1973 seine Karriere als Industriekaufmann bei Veritas Gummiwerke AG. Über die Funktionen Vertriebssachbearbeiter und Assistent des Vertriebsleiters verantwortete er danach eigenverantwortlich vertriebsseitig die komplette Volkswagen-Gruppe.

Ab 1996 verantwortete er als Vertriebsleiter alle Verkaufs- und Vertriebsaktivitäten von Veritas. Der Verantwortung dieser Position trug das Unternehmen 1998 mit der Ernennung zum Prokuristen Rechnung. Fünf Jahre später berief der Aufsichtsrat Bernhard Beck in den Vorstand des Unternehmens, wo er seitdem für den Bereich Kunden & Märkte verantwortlich ist - mit interner Zuständigkeit für Entwicklung, Qualität und Vertrieb. Darüber hinaus ist Bernhard Beck auch Sprecher des Vorstands.

Seit 2008 ist er unter anderem Mitglied im Vorstand des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie, Geschäftsführer der Kautschuk Treuhand GmbH. Darüber hinaus ist Beck auch Vizepräsident der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. In all seinen Funktionen hat er 40 Jahre maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Veritas AG vertriebstechnisch von einer Gummifabrik mit einem Jahresumsatz von 24 Millionen DM zu einem international tätigen Automobilzulieferer mit über 4.400 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von über 590 Mio. Euro entwickelte.

„Bernhard Beck hat in den vergangenen vier Jahrzehnten nicht nur einen bemerkenswerten Werdegang in der Veritas vollzogen, sondern menschliche Führungsqualitäten bewiesen und als verantwortungsvoller Manager einen maßgeblichen Anteil für die Entwicklung der Veritas gelegt. Dafür danke ich im Namen aller Aufsichtsratsmitglieder recht herzlich und wünsche ihm für den weiteren Arbeits- und Lebensweg alles Gute – vor allem Gesundheit“, gratuliert Prof. Dr. Wolfgang König, Aufsichtsratsvorsitzender der Veritas AG.

Beck

Bernhard Beck im 40. Jubiläumsjahr

20.06.2013
Veritas AG erhält Volkswagen-Award

Der Volkswagen-Konzern zeichnete in Dresden  seine besten Lieferanten für deren unternehmerische Gesamtleistung mit dem „Group Award 2013“ aus.

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Dresden/Wolfsburg/Gelnhausen. Mit dem Group Award ehrte Volkswagen zum elften Mal seine besten Zulieferer. Vorstandschef Martin Winterkorn betonte bei der Preisübergabe die Bedeutung der Automobilzulieferer mit den Worten: „Der Volkswagen Konzern und seine Zulieferer bilden ein starkes und globales Team.“ Dem fügte Francisco Javier Garcia Sanz, bei VW für die Beschaffung verantwortlich, hinzu, dass man gemeinsam die großen Herausforderungen der vergangenen Monate erfolgreich gemeistert habe und die Arbeit, das Engagement und die Leistungen der Zulieferer wesentlich dazu beigetragen haben.

Stellvertretend für die Veritas AG nahm Bernhard Beck, Vorstandssprecher des Gelnhäuser Unternehmens, den Preis entgegen. „Diese Auszeichnung gibt Ansporn für die Zukunft und zeigt das Vertrauen des VW-Konzern in uns und unsere Fähigkeiten“, so Beck, der den Bereich Kunden und Märkte verantwortet. Ausgezeichnet wurde Veritas als Experte für Kraftstoffleitungen und komplexe Applikationssysteme, der durch seine Flexibilität und Weitsicht sich schnell den wandelnden Anforderungen anpasste. Hervorgehoben wurde auch die schnelle und unkomplizierte Kommunikation und konstruktive Zusammenarbeit im Tagesgeschäft. „Mit dieser Wertschätzung ist das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt“, sieht Vorstand Beck die Veritas im globalen Wettbewerb um das Auto von Morgen.

(v. l. n. r.): Einkaufsvorstand Sanz (VW), Vorstandssprecher Bernhard Beck (Veritas AG), Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn (VW).

13.03.2013
Veritas China erhält Auszeichnung

Am 13. März war es soweit: Übergabe des „Excellent Project Management-Preises“ bei Veritas in Kunshan.

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Gelnhausen/Kunshan (China). Veritas China ist noch jung: Ende 2011 begann die Produktion der ersten Leitungen. Mittlerweile haben die 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Veritas-Werk in Kunshan 13 Projekte umgesetzt. Mit Unterstützung der Kollegen Ralf Herz und Bernd Meixensberger aus Gelnhausen starteten die Vorserien von EA 211 und die dritte Generation von EA 888. Shanghai Volkswagen (SVW) Powertrain honorierte die sehr gute Projektabwicklung mit der Urkunde „Excellent Project Management“. Die Übergabe fand während des Besuches von Bernhard Beck, Vorstand Kunden und Märkte, am 13. März 2013 statt.


27.02.2013
Veritas Otomotiv als vorbildliche Firma ausgezeichnet

Das Veritas-Werk in Çerkezköy ist eines der vier besten von 400 geprüften Unternehmen in der Türkei.

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Gelnhausen/Çerkezköy (Türkei). Die türkische Einkommensverwaltung „Gelir İdaresi Başkanliği“, vergleichbar mit dem Bundeszentralamt für Steuern, hat Veritas Otomotiv Sanayi in Çerkezköy als „Vorbildliche Firma“ ausgezeichnet. Die Einkommensverwaltung ist als Aufsichtsbehörde des Finanzministeriums verantwortlich für die Veranlagung von Steuern, allgemeine Finanzfragen sowie Jahresabschlüsse und Steuererklärungen. Jedes Jahr zeichnet das Amt in Ankara jene Betriebe aus, die hinsichtlich ihrer Jahresabschlüsse terminlich und fachlich in ihrer Dokumentenqualität herausragen. 2013 wurden 400 Unternehmen geprüft und stellvertretend für das komplette Team in Çerkezköy erhielt Geschäftsführer Murat Demirtaş symbolisch ein Nostalgie-Radio.

Haci Simsek (rechts; Leiter Finanzamt) überreicht Murat Demirtaş (links) symbolisch ein Nostalgie-Radio.

10.01.2013
Umfirmierung der PS Fertigungstechnik GmbH

Integration des österreichischen Leitungsherstellers in die Veritas Gruppe wurde erfolgreich abgeschlossen.

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Gelnhausen/Mieders (Stubaital). Die von der Veritas AG im Juni 2005 übernommene PS Fertigungstechnik firmiert seit dem 9. Januar 2013 unter Veritas Austria GmbH. Die Umfirmierung schließt die erfolgreiche Integration des Kompetenzzentrums für Metall-Leitungssysteme in den Konzern des hessischen Zulieferunternehmens ab. Durch eine fortschreitende Internationalisierung baut die Veritas Gruppe, mit Hauptsitz in Gelnhausen bei Frankfurt am Main, ihre Stellung im Bereich Fluid-Systeme aus. Am Standort in Mieders bei Innsbruck werden Metall-Leitungssysteme hergestellt.

„Ein gemeinsamer Name steht für ein gemeinsames Bestreben, den Markt für Leitungssysteme anzuführen“, erklärt Bernhard Beck, Sprecher des Vorstands der Veritas AG. „Die Umfirmierung des Standortes in Mieders ist nur der konsequente Schritt in Richtung einer gemeinsamen, erfolgreichen Zukunft“, ergänzt Alexander Hopf, Geschäftsführer der Veritas Austria GmbH.

Die Veritas AG ist ein global agierender Automobilzulieferkonzern. Zur Produktpalette zählen hochkomplexe Leitungen für Kraftstoff-, Öl- und Thermomanagementsysteme. Mehrkomponenten - Spritzgießteile runden das Portfolio ab. Zum Kundenkreis gehören alle führenden europäischen Automobilhersteller sowie deren Zulieferer. Mit ihren weltweit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die Veritas AG im Jahr 2011 einen Umsatz von 580 Mio. Euro.

14.10.2012
auto.mobilFORUM am 8. November 2012

Die Veranstaltungsreihe FORUM der Veritas AG greift in der Veranstaltung am 8. November 2012 mit dem Automotive Fluid Management einen Teilaspekt des Automobilbaus auf. Das Thema umfasst materialtechnische und konstruktive Aspekte, die unter technologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu lösen sind.

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„Für die Technologie von morgen brauchen wir Ideen, die im Auto, richtig eingesetzt, einen Mehrwert für alle bilden und den Anforderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen Genüge tun“, so Bernhard Beck, Vorstandssprecher und verantwortlich für den Bereich Kunden und Märkte beim Automobilzulieferer Veritas. Erfreut zeigt sich der Vorstand über die Beitragsthemen der neun Referenten. Hochkarätige Redner wie Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen sowie von den Unternehmen Audi, ExxonMobil, Daimler, Veritas, Volkswagen und Wissensmanagement-Consulting, vermitteln den aktuellen technologischen Stand der Entwicklung auf diesem Teilgebiet. „Mit unserem auto.mobilFORUM schaffen wir ein Forum, in dem auf materialtechnische und konstruktive Aspekte hingewiesen wird, die unter technologischen und ökonomischen Gesichtspunkte zu lösen sind“, so Veritas-Vorstand Beck. Kooperationspartner der Veritas ist beim diesjährigen FORUM Materials Valley e. V., der Zusammenschluss von Industrieunternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Institutionen der Länder und Privatpersonen zur Förderung von Technologie und Wirtschaft und der Profilierung der Region Rhein Main als High Tech-Standort für Materialforschung und Werkstofftechnologie.

Einladung, Programm und Anmeldung für das auto.mobilFORUM senden wir Ihnen gerne zu. Stefanie Henß (stefanie.henss@veritas-ag.de) oder Sandra Reichert (sandra.reichert@veritas-ag.de) stehen Ihnen zu Fragen aller Art zur Verfügung!

20.09.2012
Sommerferienspiele: Reisen - heute und vor 100 Jahren

Zum Abschluss hinaus aufs Wasser: Bereits traditionell ist das Segeln auf dem Kinzigsee in Langenselbold am letzten Tag der Veritas-Ferienspiele. Vom 30. Juli bis zum 10. August haben insgesamt 26 Kinder daran teilgenommen.

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13.07.2012
Prof. Dr. Wolfgang König neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Veritas AG

Gelnhausen, 3. Juli 2012 - Am 29. Juni 2012 wählte der Aufsichtsrat in Gelnhausen seinen neuen Vorsitzenden. Einstimmig fiel die Wahl auf Prof. Dr. Wolfgang König, der als Aufsichtsratsmitglied seit zwei Jahren mit der Veritas AG verbunden ist.

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Prof. Dr. Wolfgang König folgt Jürgen Krebaum, der nach 10 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender der Veritas AG in den Ruhestand verabschiedet wurde. König hat seit 1990 eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement, am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Frankfurter Goethe-Universität. Wolfgang König promovierte 1980 an der Goethe-Universität Frankfurt und schloss dort 1985 seine Habilitation ab. Von 1985 bis 1991 war er als Professor für Wirtschaftsinformatik an der privaten Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Koblenz/Vallendar tätig. In den Jahren von 1986 bis 1988 bekleidete er das Amt des Rektors der WHU. 1991 folgte er einem Ruf der Universität Frankfurt und wurde dort Professor für Wirtschaftsinformatik und Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik. Insgesamt arbeitete er mehr als zwei Jahre in den Vereinigten Staaten, u. a. in den IBM Research Laboratories in San Jose und Yorktown Heights, an der Kellogg Graduate School of Management in Chicago und an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Er war maßgeblich an der Gründung des E-Finance Lab Ende 2002 beteiligt, dessen Vorstandsvorsitzender er noch heute ist. Seit Juli 2008 ist er Geschäftsführender Direktor des House of Finance an der Goethe-Universität zu Frankfurt am Main und wohnt in Gelnhausen. Zum Aufsichtsrat von Veritas gehören neben dessen neuen Vorsitzenden König sein Stellvertreter Dr. Wolfgang Maaß sowie Katharina Hehl und Juliane Krebaum-Marschollek sowie als Vertreter der Arbeitnehmerschaft Klaus Opalla und Michael Wiechmann.

Aufsichtsratsvorsitzender Veritas

27.06.2012
Veritas Sachsen GmbH: Einweihung des Kompetenzzentrums

Eine Summe von über 40 Millionen Euro hat die Veritas AG investiert. Bereits seit Ende April werden hier hochmoderne Teile für die Automobilindustrie gefertigt: Mehrkomponententeile wie Ventile, Radlaufkühler oder Bugölkühler, Druckfiltergehäuse, Windlaufabdichtungen.

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Sie werden vornehmlich an bekannte europäische Automobilhersteller geliefert. Die Maschinen, die diese Moulding- bzw- Spritzgießteile herstellen, standen gestern jedoch kurz still. Denn genau acht Monate und 20 Tage hat es gedauert, um eine Brache in einen neuen Industriestandort zu verwandeln: Auf dem Gelände eines ehemaligen Dachziegelwerkes in Neustadt bei Dresden wurde am 20. Juni das neue Kompetenzzentrums Moulding des Automobilzulieferers Veritas eröffnet. Die Geschäftsleitung weihte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Finanzwesen sowie den Mitarbeitern den neuen Betrieb ein. „Neustadt ist zu einer kleinen Hochburg für die Kunststoffverarbeitung geworden“, sagte Vorstandssprecher Bernhard Beck von der Veritas AG. Das Unternehmen hätte sich vor genau zwei Jahren vor allem aufgrund der guten Infrastruktur für Neustadt entschieden. Dazu gehört die schnelle Anbindung zur A 4 und der damit kurze Weg zu Automobilbauern in Leipzig oder Dresden. Im Oktober 2011 konnten die Bauarbeiten für die neue Niederlassung beginnen. Seit fast zwei Monaten laufen die Maschinen. Über 40 Millionen Euro wurden in den Standort investiert. Ein Großteil fließt in die tonnenschwere Maschinen für die Spritzgießtechnik. Zur Zeit sind 13 Maschinen in Betrieb. Sie sollen Zuwachs bekommen. Um die 50 Spritzgießmaschinen sollen bis 2016 in Neustadt laufen. Die größeren kosten fast so viel wie ein kleines Einfamilienhaus. Noch boomt der Autoexport. Nicht nur die Technik soll wachsen. Die Veritas Sachsen GmbH will sich in Neustadt weiter entwickeln. Auf dem rund zwölf Hektar großen Grundstück im Industrie- und Gewerbepark sollen weitere Hallen entstehen. „Halten wir an der Planung fest, werden in den kommenden vier Jahren insgesamt acht Produktionshallen stehen“, erklärte der kaufmännische Werksleiter Stephan Fuß. Im Moment würde erst ein Viertel der Gebäude stehen. Baugenehmigungen für die weiteren Projekte würden in Aussicht stehen. Dieser Expansionskurs wird sich auch auf die Mitarbeiterzahlen auswirken. Derzeit sind knapp 30 neue Angestellte in Neustadt tätig. Bis 2016 soll die Zahl auf 220 wachsen.

Die weltweit agierende Veritas AG ist für zahlreiche Automobilhersteller Zulieferer und Systempartner für Kraftstoff-, Öl- und Ladeluftleitungen sowie komplexe Dichtungsmodule. Seit 163 Jahren aktiv am Markt tätig, beschäftigt das älteste kautschukverarbeitende Unternehmen Deutschlands heute am Konzernsitz in Gelnhausen 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weltweit sind es 4.500. Weitere deutsche Standorte der Veritas AG sind in Thüringen und Sachsen.

27.06.2012
Über 40 Millionen für ein neues Werk in Neustadt

Gelnhausen, Neustadt in Sachsen, 27.06.2012 – Das neue Kompetenzzentrum Moulding des Automobilzulieferers Veritas wurde am 20. Juni 2012 eingeweiht. Die Veritas will in Neustadt 220 neue Arbeitsplätze schaffen. Weitere Expansion nicht ausgeschlossen.

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Eine Summe von über 40 Millionen Euro hat die Veritas AG investiert. Bereits seit Ende April werden hier in Neustadt bei Dresden hochmoderne Produkte für die Automobilindustrie gefertigt: Mehrkomponententeile wie Ventile, Radlaufkühler oder Bugölkühler, Druckfiltergehäuse, Windlaufabdichtungen. Sie werden vornehmlich an bekannte europäische Automobilhersteller geliefert. Die Maschinen, die diese Moulding- bzw. Spritzgießteile herstellen, standen während der Einweihung kurz still. Denn genau acht Monate und 20 Tage hat es gedauert, um eine Brache in einen neuen Industriestandort zu verwandeln: Auf dem Gelände eines ehemaligen Dachziegelwerkes in Neustadt bei Dresden wurde am 20. Juni das neue Kompetenzzentrums Moulding des Automobilzulieferers Veritas eröffnet. Die Geschäftsleitung weihte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Finanzwesen sowie den Mitarbeitern den neuen Betrieb ein. „Neustadt ist zu einer kleinen Hochburg für die Kunststoffverarbeitung geworden“, sagte Vorstandssprecher Bernhard Beck von der Veritas AG. Das Unternehmen hätte sich vor genau zwei Jahren vor allem aufgrund der guten Infrastruktur für Neustadt entschieden. Dazu gehört die schnelle Anbindung zur A 4 und der damit kurze Weg zu Automobilbauern in Leipzig oder Dresden. Im Oktober 2011 konnten die Bauarbeiten für das neue Kompetenzzentrum beginnen. Seit fast zwei Monaten laufen die Maschinen. Über 40 Millionen Euro wurden in den Standort investiert. Ein Großteil fließt in die tonnenschwere Maschinen für die Spritzgießtechnik. Zur Zeit sind 13 Maschinen in Betrieb. Sie sollen Zuwachs bekommen. Um die 50 Spritzgießmaschinen sollen bis 2016 in Neustadt laufen. Die größeren kosten fast so viel wie ein kleines Einfamilienhaus. Noch boomt der Autoexport. Nicht nur die Technik soll wachsen. Die Veritas Sachsen GmbH will sich in Neustadt weiter entwickeln. Auf dem rund zwölf Hektar großen Grundstück im Industrie- und Gewerbepark sollen weitere Hallen entstehen. „Halten wir an der Planung fest, werden in den kommenden vier Jahren insgesamt acht Produktionshallen stehen“, erklärte der kaufmännische Werksleiter Stephan Fuß. Im Moment würde erst ein Viertel der Gebäude stehen. Baugenehmigungen für die weiteren Projekte würden in Aussicht stehen. Dieser Expansionskurs wird sich auch auf die Mitarbeiterzahlen auswirken. Derzeit sind knapp 30 neue Angestellte in Neustadt tätig. Bis 2016 soll die Zahl auf 220 wachsen.

15.03.2012
Hessische Umweltministerin spricht bei Veritas

„Erneuerbare Energien sind für die Hessische Landesregierung kein neues Thema, denn der Ausstieg aus der Atomenergie war lange vor Fukushima geplant...

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...Nur hat der Umbau der Energieversorgung nun eine neue Konsequenz bekommen – es gibt kein Zurück, wir müssen erfolgreich sein“, beschrieb Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich das Ziel, bis zum Jahr 2050 zu hundert Prozent erneuerbare Energien nutzen zu können. Sie erläuterte die Chancen, die eine Energiewende bietet und zeigte aus hessischer Sicht die Möglichkeiten auf, erneuerbare Energien effektiv zu nutzen. Die Ministerin war am 12. März auf Einladung der Mittelstandsvereinigung MIT der CDU in Gelnhausen. Als mittelständisches Unternehmen, für das zudem das Thema Energie einen außerordentlichen Stellenwert hat, war Veritas gerne Gastgeber der Veranstaltung. Fast hundert Gäste waren ins VeriFORUM gekommen, um den Vortrag der Hessischen Umweltministerin zu hören. 

Gruppenbild mit Ministerin: Volker Rohde, Vorsitzender MIT Main-Kinzig, Dr. Rolf Müller, MdL, Bernhard Beck, Sprecher des Vorstands, Ministerin Lucia Puttrich, Vorstand Uwe Hehl, Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Krebaum, Stefan Ament, Vorstandsmitglied MIT Main-Kinzig (v.l.n.r.)

Hessische Umweltministerin bei Veritas

01.03.2012
Neustart der Ostsächsischen Gummiwerke

Gelnhausen/Neustadt i. Sachs. Die von der Veritas AG im Juli 2010 übernommene Ostsächsische Gummiwerke GmbH in Neustadt in Sachen firmiert seit dem 1. März 2012 unter Veritas Sachsen GmbH.

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Der neue Name ist äußeres Zeichen der erfolgreichen Integration des sächsischen Gummiverarbeiters in den hessischen Konzern. Einhergehend damit, wurde bereits im Oktober 2011 mit dem Neubau eines neuen Werks in Neustadt, Sachsen begonnen. Hier werden zukünftig Riemenscheiben für Wasserpumpen, Abdeckungen, Ventile und weitere Produkte gefertigt. „Ein gemeinsamer Name steht auch für das Bestreben, die führende Marktstellung des Veritas Konzerns im Bereich des Mehrkomponenten Spritzgusses weiter auszubauen“, erklärt Bernherd Beck, Sprecher des Vorstand der Veritas AG. „Die Umfirmierung des Polenzer Traditionsunternehmens ist nur der konsequente Schritt in Richtung einer gemeinsamen, erfolgreichen Zukunft“, ergänzt Stephan Fuß, Werksleiter der ehemaligen OGW GmbH.

Die Investition in Sachsen ist ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie der Veritas. Aktuell sind in Bosnien-Herzegowina und China weitere Produktionsstandorte im Aufbau.

Produktionshalle Veritas

19.01.2012
35 Millionen Euro für neues Mouldingwerk von Veritas

Die Ostsächsischen Gummiwerke Polenz GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Veritas AG, hat mit dem Bau eines neuen Fertigungswerkes in Neustadt in Sachsen begonnen.

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Dort werden ab dem zweiten Quartal 2012 komplexe Spritzgießteile für die Automobilindustrie gefertigt. Gelnhausen/Neustadt i. Sachs. Mit einer Gesamtinvestition von 35 Millionen Euro engagiert sich die Veritas AG im Gewerbegebiet von Neustadt/Langburkersdorf in Sachsen. Auf einem rund 20.000 m² großen Konversionsareal entsteht eine neue Produktionshalle mit einer Fläche von 6.000 m². In der neuen Fabrik, rund 40 Kilometer östlich von Dresden entfernt, wird Veritas, deren Stammwerk und Konzernzentrale im hessischen Gelnhausen bei Frankfurt am Main liegen, Mehrkomponenten-Spritzgießteile und vormontierte Systeme für die Automobilindustrie produzieren. Der neue sächsische Standort wird als interner Zulieferer im weltweiten Produktionsnetzwerk der Veritas-Gruppe fungieren. Das neue Fertigungswerk wird mit den modernsten Injektions- und Transfermaschinen ausgestattet. Das Geländes bietet die Möglichkeit, die Hal-len in weiteren Bauabschnitten auf 12.000 m² zu erweitern. „Von Anbeginn wird das Produktionswerk in Neustadt, das zukünftig unter Veritas Sachsen GmbH firmiert, als wichtiger Produktionsknoten im Konzern eingebunden“, so Bernhard Beck, Sprecher des Vorstandes der Veritas AG. „Damit hat das Mouldingwerk eine bedeutende Position im Konzernverbund von Veritas,“ formulierte Uwe Hehl, Vorstandsmitglied der Veritas AG. Nach dem erfolgten Spatenstich soll die Produktion im zweiten Quartal 2012 starten. Nach Fertigstellung des ersten Bau-abschnitts werden dort zunächst 130 Arbeitsplätze geschaffen. Die Mitarbeiter werden beispielsweise Riemenscheiben für Wasserpumpen, Abdeckungen oder Ventile „Made in Sachsen“ herstellen. Bernhard Beck betont: „Mit der Investition in Neustadt haben wir uns bewusst für den Standort Deutschland entschieden. Die kräftigen Zuwächse in der Produktgruppe Moulding machen diesen Neubau notwendig. Gleichzeitig schaffen wir damit den Grundstein für das Wachstum in den kommenden Jahren und stabile Arbeitsplätze in der Region.“ Die Investition in Sachsen ist ein Baustein in der Wachstumsstrategie der Veritas. Aktuell sind in Bosnien-Herzegowina und China weitere Produktionsstandorte zur Ausweitung der Produktionskapazitäten im Aufbau. 

Neubau einer Produktionshalle